Angin-Heel® SD - Tipps bei einer Erkältung
Gut durch die Erkältung kommen: unsere Tipps

Gut durch die Erkältung kommen: unsere Tipps

Eine Erkältung macht selten Spaß. Trotzdem sind die wenigsten von uns dagegen gefeit. Was kann man aber machen, um diese Zeit, die ein grippaler Infekt dauert, am besten zu überstehen? Und inwiefern kann man den Heilungsprozess selbst und auf natürliche Weise beschleunigen?

Ansteckungsgefahr minimieren!

Niemand ist gerne freiwillig krank.

Besonders wenn Familienmitglieder oder Kollegen erkältet sind, werden die Viren munter weitergegeben. Sobald die ersten Symptome des grippalen Infekts auftreten, ist man ansteckend. Dieser Zustand ändert sich erst bei Beginn der Rekonvaleszenz-Phase.

Ein paar Hinweise, wie man die Verbreitung von Viren einschränken kann. Gerne auch zum Weitersagen:

Umarmung statt Händeschütteln

1. Umarmung statt Hände schütteln

Wer in der Erkältungszeit auf einen Handschlag verzichtet, ist auf der sicheren Seite. Alternativ kann der Gesprächspartner mit einer Umarmung ohne Gesichtskontakt begrüßt werden.

In ein Taschentuch statt in die Hände niesen

2. In ein Taschentuch statt in die Hände niesen

Da Hände (zwangsläufig) jeden Tag mit vielen Gegenständen in Berührung kommen, wäre es nur fair gegenüber Ihren Mitmenschen, wenn Sie im Falle eines Niesreizes nicht in die Hände, sondern in ein Taschentuch niesen.

Häufig Hände waschen

3. Häufig Hände waschen

Eine gute Möglichkeit, einer Erkältung vorzubeugen, ist, sich häufig die Hände zu waschen. Schnell hat man sich mit der Hand gedankenverloren durch das Gesicht gefahren oder in den Augen gerieben. Und schon kommen die Erkältungsviren den Schleimhäuten gefährlich nah.

Große Menschenansammlungen meiden

4. Große Menschenmengen meiden

Wo viele Menschen sind, ist die Gefahr, dass einige davon Viren verteilen, groß. Darum sind besonders in der Erkältungszeit Menschenansammlungen ein Brandherd für Erkältungen.

So können Sie Ihre Erkältungs-Symptome selbst lindern

Sobald die ersten Symptome aufgetaucht sind, kann man es selbst beeinflussen, wie lange der grippale Infekt dauert. Mit der richtigen Behandlung kann das Gröbste schon nach einer Woche ausgestanden sein. Hält man sich allerdings nicht an die wichtigsten Regeln und mutet man sich nach kurzer Zeit schon wieder zu viel zu, kann sich ein grippaler Infekt auch unschön in die Länge ziehen.

Auskurieren

1. Auskurieren

Das Wichtigste bei einem grippalen Infekt ist, dass Sie Ihrem Körper die benötigte Zeit und Ruhe gönnen, die Erkrankung vollständig auszuheilen. Ruhe sowie gleichmäßige Wärme und ausreichend Schlaf ist dabei das Stichwort.

Wärme

2. Wärme

Decken und warme Pullis sollten während einer Erkältung ihr bester Freund sein. Wenn der Körper warm gehalten wird, muss er nicht auch noch für diesen Prozess Energie aufbringen und kann sich voll auf den Heilungsprozess konzentrieren.

Regeneration

3. Regeneration

Auch wenn man nach ein oder zwei Tagen einer akuten Erkältung bereits das Gefühl hat, schon wieder fit zu sein, sollte man sich davon nicht unbedingt leiten lassen. Die schlimmsten Beschwerden dauern im Normalfall drei bis fünf Tage und so lange sollte man unbedingt Ruhe einhalten und Stress vermeiden.

Abwechslung

4. Abwechslung

Wer über Tage ans Haus gefesselt ist, sehnt sich neben viel Schlaf auch hin und wieder nach Abwechslung. Wenn lesen Ihnen zu anstrengend ist, dürfen Sie Ihrem Intellekt auch mal eine Auszeit gönnen und bei einem Film oder der Lieblingsserie entspannen.

Flüssigkeitszufuhr

5. Flüssigkeitszufuhr

Bei der Getränkeauswahl ist zu beachten, dass Wasser der natürlichste Weg ist, den Körper von innen von allen belastenden Stoffen zu befreien. Ob in reiner Form aus dem Wasserhahn oder aufgekocht als Tee, ist Geschmackssache. Allerdings fördern die warmen Dämpfe eines Tees zusätzlich die Durchblutung der Schleimhäute und die Flüssigkeit wärmt Ihren Körper von innen.

Trainingspause

6. Trainingspause

Da während einer Erkältung generell von jeglichen unnötigen Anstrengungen abgesehen werden sollte, ist auch Sport in dieser Zeit nicht empfehlenswert. Die Kräfte sollen voll und ganz in die Genesung fließen.

Spaziergang

7. Spaziergang

Frische Luft, Wärme, Schlaf und Flüssigkeit sind die natürlichsten Fitmacher während eines grippalen Infekts. Ersteres bekommen Sie aber weder im Bett noch auf der Couch. Machen Sie daher – sofern Sie kein Fieber haben – den ein oder anderen (Kurz-)Ausflug nach draußen. Bei einem langsamen Spaziergang in der Sonne wird der Kreislauf angeregt und man kann danach wieder entspannt ins Bett fallen.

Lecker und gesund

8. Lecker und gesund

Diese Beschreibung trifft eindeutig auf die Hühnersuppe zu, die während einer Erkältung klar zu empfehlen ist. Wenn Sie sich die Fragen stellen, was man während einer Erkältung essen darf und wovon man lieber die Finger lassen sollte, finden Sie unter Hausmittel mehr Infos.

Luftbefeuchtung hilft

9. Luftbefeuchtung hilft

Trockene Zimmerluft, die häufig von Heizungen oder Klimaanlagen ausgeht, kann nicht nur Mitschuld an einer Erkältung haben, sondern trocknet auch während einer Erkältung die Schleimhäute weiter aus. Darum sind sowohl regelmäßiges Lüften als auch Befeuchtungsmaßnahmen innerhalb der Wohnung Pflicht. Letzteres geht beispielsweise durch eine Schale Wasser, die man in die Nähe der Heizung stellen kann.

Entspannung

10. Entspannung

Auch eine Möglichkeit, Ihren ausgelaugten Körper zu relaxen, ist ein Bad mit Salbei-Aroma – wenn kein Fieber besteht. Der Körper wird auf diese Weise wohlig warm und die Salbei-Dämpfe wirken wohltuend auf entzündete Schleimhäute.

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