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ANGIN-HEEL SD:

bei Halsschmerzen und Mandelent­zündungen!

Wirkt entzündungshemmend, hilft gegen Schluckbeschwerden und unterstützt die körpereigenen Heilungskräfte!

Pflichtangaben

Angin-Heel SD

Angin-Heel SD

Angin-Heel SD aktiviert die Selbstheilungskräfte und ist die natürliche Therapie bei den ersten Anzeichen von Mandelentzündungen, wie z.B. Halsschmerzen.

Wie wirkt Angin-Heel SD?

Angin-Heel SD bekämpft Entzündungen im Hals gezielt und wirksam.

Meist ist es das einleitende Symptom einer Erkältung: Halsschmerzen.
Wenn diese jedoch nicht nach wenigen Tagen abebben, können sich harmlose Halsschmerzen zu einer handfesten Mandelentzündung entwickeln.

Schon beim ersten Kratzen im Hals wirkt Angin-Heel SD einer Mandel- oder Rachenentzündung entgegen und lindert dabei die Symptome, indem es die körpereigenen Abwehrkräfte stärkt.

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Was tun bei Rachen- oder Mandelentzündung?

Im frühen Stadium werden Entzündungen im Rachenbereich oft vereinfacht „Halsschmerzen“ genannt. Symptome dafür sind Beschwerden beim Schlucken und ein unangenehm trockenes, raues Gefühl im Hals. Mit Angin-Heel SD Tabletten, die man im Mund zergehen lässt, werden diese Halsschmerzen bekämpft.

Was macht Angin-Heel einzigartig?

Angin-Heel SD lindert die Beschwerden bei Halsentzündungen und ermöglicht eine Ausheilung des Infektes.

Hat sich eine Mandel- oder Rachenentzündung entwickelt, bekämpft Angin-Heel SD die Entzündung im Hals durch seine Inhaltsstoffe, die gezielt bei Entzündungen und Schmerzen wirken. Neben seiner antientzündlichen Eigenschaften fördert Angin-Heel SD die Ausheilung des Infekts durch die Aktivierung des Immunsystems. So regt es die Selbstheilungskräfte des Körpers an und sorgt für eine schnelle Heilung der Entzündung. Zudem lässt Angin-Heel SD die betroffenen Schleimhäute schneller abschwellen.

Angin-Heel SD bezieht seine Heilkraft aus der Natur und ist daher schon für Kinder ab einem Jahr geeignet.

Hinweis: Bei einer eitrigen Mandelentzündung mit Fieber über 38 °C sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Phytolacca americana (Amerikanische Kermesbeere)

Heilkraft der natürlichen Bestandteile

  • Angegriffene Schleimhäute beruhigt Arnica montana (Echte Arnika).
  • Ein weiterer pflanzlicher Bestandteil von Angin-Heel SD – Phytolacca americana, die Amerikanische Kermesbeere – hilft gegen Schluckbeschwerden.
  • Atropa bella-donna, die schwarze Tollkirsche, wirkt bei einer Mandelentzündung regulierend auf Entzündungsprozesse und erhöhte Temperatur.

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

Bei beginnenden Infekten oder in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems: Engystol

Pflichtangaben

Bei grippalen Infekten: Gripp-Heel

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Als Spray bei Schnupfen:
Euphorbium comp. Nasentropfen SN

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Wann sollten Sie Angin-Heel SD anwenden?

Wann sollten Sie Angin-Heel SD anwenden?

Schon ein leichtes Kratzen im Hals und Schluckbeschwerden können die Vorboten für Halsschmerzen und damit für eine Rachen- oder Mandelentzündung sein.


Bereits bei diesen ersten Symptomen ist Angin-Heel SD wirksam. Durch die Stimulation des Immunsystems sorgt Angin-Heel SD dafür, dass der Körper die Entzündung rasch überwindet.

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So wirkt Angin-Heel SD bei Entzündungen im Rachenraum

Haben die Viren bereits „zugeschlagen“, gilt es, die Entzündung im Rachenraum so schnell wie möglich zu behandeln, um die Beschwerden zu lindern und eine Abheilung herbeizuführen.

Bei akuten Rachen- oder Mandelentzündungen wirkt Angin-Heel SD antientzündlich und lindert dadurch nach und nach den Schmerz. Angin-Heel SD lässt außerdem die gereizten Schleimhäute abschwellen und hilft dabei, den Infekt auf natürliche Weise schnell auszukurieren.

Aber auch bei chronischen Mandelentzündungen lindert Angin-Heel SD Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

In welcher Dosierung sollten Sie Angin-Heel SD einnehmen?

In welcher Dosierung sollten Sie Gripp-Heel einnehmen?

Zu welcher Tageszeit ist Angin-Heel SD am sinnvollsten einzunehmen?

Angin-Heel SD muss zu keiner bestimmten Uhrzeit eingenommen werden. Da die Tabletten schnell im Mund zergehen und keinen Eigengeschmack haben, können Sie auch vor oder nach dem Essen eingenommen werden. Es ist lediglich zu beachten, dass vor und nach besonders warmen Mahlzeiten mit starken oder scharfen Gewürzen wie Chili oder viel Pfeffer eine halbe Stunde Abstand eingehalten werden sollte.

Vorteile natürlicher Arzneimittel

Einer Erkältung geht immer eins voraus: ein geschwächtes Abwehrsystem des Körpers. Es ist genau diese Ursache, der sich die naturheilkundliche Medizin annimmt: Sie stärkt das Immunsystem. Besonders bei erkältungsbedingten Halsschmerzen ist diese Wirkweise von großem Nutzen.

Lokal betäubend wirkende Mittel lindern schnell die Schmerzsymptomatik, ein Anstoß zur Ausheilung erfolgt jedoch nicht. Im Gegensatz dazu wirken naturheilkundliche Medikamente wie Engystol, Gripp-Heel oder Angin-Heel SD ganzheitlich. Dadurch, dass sie das Immunsystem aktivieren, werden die körpereigenen Heilkräfte in Gang gesetzt. So wird die Ursache der Erkrankung bekämpft und gleichzeitig die natürliche Heilung angeregt.


Mehr Informationen:

Gebrauchsinformation Angin-Heel SD

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

Bei beginnenden Infekten oder in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems: Engystol

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Bei grippalen Infekten: Gripp-Heel

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Als Spray bei Schnupfen:
Euphorbium comp. Nasentropfen SN

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Erkältung und Halsschmerzen

Erkältung und Halsschmerzen

Die häufigste Infektionskrankheit des Menschen ist die Erkältung. Eines der ersten Symptome einer Erkältung sind Halsschmerzen.

Erkältungen können nicht nur nervig, sondern auch sehr beschwerlich sein. Deren Symptome, wie z.B. Halsschmerzen, können die Lebensqualität stark beeinflussen. Lesen Sie hier mehr zu Halsschmerzen und Mandelentzündungen und erfahren Sie, was eine Erkältung, ein grippaler Infekt und eine Grippe ist.

Was sind Halsschmerzen?

Was sind Halsschmerzen?

Halsschmerzen und Halsentzündung – was ist der Unterschied?

„Halsschmerzen“ ist der Oberbegriff für Beschwerden im Rachenbereich. Die Gründe für Schmerzen im Hals können vielfältig sein, jedoch liegen ihnen in den meisten Fällen Entzündungen im Rachenbereich zugrunde. Bei einer Rachenentzündung, auch Halsentzündung genannt, sind die Rachenschleimhäute entzündlich verändert. Bei einer Mandelentzündung sind die Mandeln entzündet und geschwollen. Beide Formen von Halsschmerzen können durch eine Erkältung ausgelöst worden sein.

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Wie entstehen Schmerzen im Hals?

Die Rachenschleimhäute werden durch äußere Reize wie trockene Heizungs- oder kalte, feuchtigkeitsarme Winterluft besonders anfällig für Krankheitserreger. Diese Luft trocknet die Schleimhäute aus und macht es Viren besonders leicht, über die Nase oder den Mund einzudringen und sich in den Schleimhäuten einzunisten. Erreger, die in den Rachenraum gelangen und sich an der Rachenschleimhaut festsetzen, lösen Rachenentzündungen aus. Diese bringen meist Schluckbeschwerden, Kratzen, Rötung, Brennen und ein Trockenheitsgefühl im Hals mit sich.

Halsschmerzen bei Erkältung

Eine Rachenentzündung ist im Grunde das, was häufig im Rahmen einer Erkältung auftritt, gefolgt von Schnupfen und Husten. Eine solche Rachenentzündung wird meist von Viren ausgelöst und beeinträchtigt beim Schlucken, also beim Essen, Trinken oder sogar beim Sprechen. Trotzdem kann diese Form von Halsschmerzen mithilfe von Hausmitteln und natürlichen Arzneimitteln binnen weniger Tage auskuriert werden.

Akute Mandelentzündung

Wandern die Viren in Richtung Gaumenmandeln, die im Rachenbereich hinter den seitlichen Gaumenbögen zu finden sind, kann es zu einer akuten Mandelentzündung kommen. Symptome dafür sind ein plötzlich angeschwollener Rachen und vergrößerte Lymphknoten, dicke, gerötete Mandeln und starke Halsschmerzen, die unter Umständen bis zu den Ohren ziehen. Dazu kommen Schluckbeschwerden, teilweise Atembeschwerden und verstärkter Speichelfluss. Zur Abschwellung und Ausheilung akuter Mandelentzündungen kann jedoch in jedem Fall Angin-Heel SD eingesetzt werden. Nach ein bis zwei Wochen sollte eine akute Mandelentzündung ausgeheilt sein.

ABER: Bakterielle Mandelentzündung

Geht ein viraler Infekt in eine bakterielle Infektion über, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine bakterielle Infektion äußert sich durch eitrige Mandeln, Fieber über 38°C und starke Abgeschlagenheit. Bei bakterieller Mandelentzündung entscheidet der Arzt über eine Therapie mit Antibiotika. Begleitend dazu hilft Angin-Heel SD gegen die Halsschmerzen.

Sollten Sie andere Symptome eines grippalen Infekts bemerken, könnten Ihnen auch weitere Produkte unserer „Erkältungspalette“ helfen.

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Verlauf einer Erkältung

Hat es ein Erkältungserreger erst einmal geschafft, die natürliche Barrierefunktion der Schleimhäute zu überwinden und nicht direkt wieder abgestoßen oder herausgespült zu werden, beginnen sich die Viren zu vermehren und Zelle um Zelle zu infizieren.

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Erfahren Sie mehr über die Stadien einer Erkältung

1. Frühes Erkältungsstadium

Man bemerkt eine Erkältung leider immer erst, wenn Viren schon einige Körperzellen infiziert haben. Ein brennendes Gefühl im Hals, Schluckbeschwerden und schließlich Halsschmerzen sind oft ein untrügliches Zeichen dafür, dass man sich eine Erkältung „eingefangen“ hat. Wenn die Rachenschleimhäute anschwellen und gerötet sind, ist die erste Phase eines grippalen Infekts erreicht: eine Rachenentzündung.

2. Mittlere Erkältungsphase

Immer begleitet von Kopf- und Gliederschmerzen gesellt sich zu einer Erkältung häufig noch leichtes Fieber, das aber in den meisten Fällen nicht dominant ist, sondern lediglich zum gesamten Abgeschlagenheitsgefühl beiträgt. Auf die Halsschmerzphase folgt im Regelfall der Schnupfen mit häufigem Niesreiz und einer laufenden Nase. Schnupfen, Gliederschmerzen und Fieber markieren den Zenit des grippalen Infekts.

3. Spätes Erkältungsstadium

Während die Nasenschleimhäute langsam wieder abschwellen und die Nase wieder freier wird, wird die letzte Phase der Erkältung eingeläutet: der Husten. Was mit trockenem Reizhusten beginnt, entwickelt sich bald zu einem schleimigen Husten. Damit sich dieser Schleim nicht auf den Bronchien festsetzt und es nicht zu einer Bronchitis kommt, ist es wichtig, diesen Schleim „abzuhusten“.

Diese Phasen einer Erkältung können bei jeder Infektion und von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein. Manchmal wird eine Phase ganz übersprungen und manchmal zieht sich eine andere unangenehm in die Länge. Wichtig ist immer, die Erkältung nicht zu verschleppen und sie vollständig ausheilen zu lassen. Mit den richtigen Tipps, um gut durch die Erkältung zu kommen, und natürlichen Arzneimittel wie Angin-Heel SD gegen Halsschmerzen, sollte ein Infekt binnen ein bis zwei Wochen ausgeheilt sein.

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Grippaler Infekt oder Grippe?

Grippaler Infekt oder Grippe?

Grippale Infekte bzw. Erkältungen sind lästig. Aber wenn Sie die echte Grippe erwischt hat, werden Sie für einige Tage komplett außer Gefecht gesetzt sein. Zwar sind sich die Bezeichnungen „grippaler Infekt“ und „Grippe“ zum Verwechseln ähnlich, allerdings sind Grippe-Symptome bedeutend intensiver und unangenehmer als die einer Erkältung.

Da ist zum einen der Krankheitsbeginn: Die Grippe beginnt eher plötzlich, eine Erkältung eher schleichend. Zum anderen ähneln sich die Beschwerden zwar, sind aber bei den beiden Erkrankungen von unterschiedlicher Intensität und Dauer.

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Echte Grippe versus grippaler Infekt

Zu Ihrer Information haben wir die unterschiedlichen Merkmale einer „echten“ Grippe und die eines grippalen Infekts zur Abgrenzung der beiden Erkrankungen gegenübergestellt.

Hinweis: Bitte suchen Sie bei anhaltendem Fieber einen Arzt auf.

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Hausmittel

Ansteckungsgefahren drohen überall. Um gut durch die Erkältungszeit zu kommen, finden Sie hier hilfreiche Tipps.

Erkältungen sind unsere ständigen Begleiter. Meistens erwischt es uns 2- bis 3-mal im Jahr. Einfache Verhaltensregeln und Hausmittel können Symptome wie Halsschmerzen lindern und sorgen dafür, dass man sich schnell besser fühlt.

Gut durch die Erkältung kommen: unsere Tipps

Gut durch die Erkältung kommen: unsere Tipps

Eine Erkältung macht selten Spaß. Trotzdem sind die wenigsten von uns dagegen gefeit. Was kann man aber machen, um diese Zeit, die ein grippaler Infekt dauert, am besten zu überstehen? Und inwiefern kann man den Heilungsprozess selbst und auf natürliche Weise beschleunigen?

Ansteckungsgefahr minimieren!
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So können Sie Ihre Symptome selbst lindern
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Ansteckungsgefahr minimieren!

Niemand ist gerne freiwillig krank.
Besonders wenn Familienmitglieder oder Kollegen erkältet sind, werden die Viren munter weitergegeben. Sobald die ersten Symptome des grippalen Infekts auftreten, ist man ansteckend. Dieser Zustand ändert sich erst bei Beginn der Rekonvaleszenz-Phase.

Ein paar Hinweise, wie man die Verbreitung von Viren einschränken kann. Gerne auch zum Weitersagen.

1. Umarmung statt Hände schütteln
Wer in der Erkältungszeit auf einen Handschlag verzichtet, ist auf der sicheren Seite. Alternativ kann der Gesprächspartner mit einer Umarmung ohne Gesichtskontakt begrüßt werden.

2. In ein Taschentuch statt in die Hände niesen
Da Hände (zwangsläufig) jeden Tag mit vielen Gegenständen in Berührung kommen, wäre es nur fair gegenüber Ihren Mitmenschen, wenn Sie im Falle eines Niesreizes nicht in die Hände, sondern in ein Taschentuch niesen.

3. Häufig Hände waschen
Eine gute Möglichkeit, einer Erkältung vorzubeugen, ist, sich häufig die Hände zu waschen. Schnell hat man sich mit der Hand gedankenverloren durch das Gesicht gefahren oder in den Augen gerieben. Und schon kommen die Erkältungsviren den Schleimhäuten gefährlich nah.

4. Große Menschenmengen meiden
Wo viele Menschen sind, ist die Gefahr, dass einige davon Viren verteilen, groß. Darum sind besonders in der Erkältungszeit Menschenansammlungen ein Brandherd für Erkältungen.

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So können Sie Ihre Erkältungs-Symptome selbst lindern

Sobald die ersten Symptome aufgetaucht sind, kann man es selbst beeinflussen, wie lange der grippale Infekt dauert. Mit der richtigen Behandlung kann das Gröbste schon nach einer Woche ausgestanden sein. Hält man sich allerdings nicht an die wichtigsten Regeln und mutet sich nach kurzer Zeit schon wieder zu viel zu, kann sich ein grippaler Infekt auch unschön in die Länge ziehen.

1. Auskurieren
Das Wichtigste bei einem grippalen Infekt ist, dass Sie Ihrem Körper die benötigte Zeit und Ruhe gönnen, die Erkrankung vollständig auszuheilen. Ruhe sowie gleichmäßige Wärme und ausreichend Schlaf ist dabei das Stichwort.

2. Wärme
Decken und warme Pullis sollten während einer Erkältung Ihr bester Freund sein. Wenn der Körper warm gehalten wird, muss er nicht auch noch für diesen Prozess Energie aufbringen und kann sich voll auf den Heilungsprozess konzentrieren.

3. Regeneration
Auch wenn man nach ein oder zwei Tagen einer akuten Erkältung bereits das Gefühl hat, schon wieder fit zu sein, sollte man sich davon nicht unbedingt leiten lassen. Die schlimmsten Beschwerden dauern im Normalfall drei bis fünf Tage und so lange sollte man unbedingt Ruhe einhalten und Stress vermeiden.

4. Abwechslung
Wer über Tage ans Haus gefesselt ist, sehnt sich neben viel Schlaf auch hin und wieder nach Abwechslung. Wenn lesen Ihnen zu anstrengend ist, dürfen Sie Ihrem Intellekt auch mal eine Auszeit gönnen und bei Film- oder der Lieblingsserie entspannen.

5. Flüssigkeitszufuhr
Bei der Getränkeauswahl ist zu beachten, dass Wasser der natürlichste Weg ist, den Körper von innen von allen belastenden Stoffen zu befreien. Ob in reiner Form aus dem Wasserhahn oder aufgekocht als Tee, ist Geschmackssache. Allerdings fördern die warmen Dämpfe eines Tees zusätzlich die Durchblutung der Schleimhäute und die Flüssigkeit wärmt Ihren Körper von innen.

6. Trainingspause
Da während einer Erkältung generell von jeglichen unnötigen Anstrengungen abgesehen werden sollte, ist auch Sport in dieser Zeit nicht empfehlenswert. Die Kräfte sollen voll und ganz in die Genesung fließen.

7. Spaziergang
Frische Luft, Wärme, Schlaf und Flüssigkeit sind die natürlichsten Fitmacher während eines grippalen Infekts. Ersteres bekommen Sie aber weder im Bett noch auf der Couch. Machen Sie daher – sofern Sie kein Fieber haben – den ein oder anderen (Kurz-)Ausflug nach draußen. Bei einem langsamen Spaziergang in der Sonne wird der Kreislauf angeregt und man kann danach wieder entspannt ins Bett fallen.

8. Lecker und gesund
Diese Beschreibung trifft eindeutig auf die Hühnersuppe zu, die während einer Erkältung klar zu empfehlen ist. Wenn Sie sich die Frage stellen, was man während einer Erkältung essen darf und wovon man lieber die Finger lassen sollte, finden Sie hier mehr Infos.

9. Luftbefeuchtung hilft
Trockene Zimmerluft, die häufig von Heizungen oder Klimaanlagen ausgeht, kann nicht nur Mitschuld an einer Erkältung haben, sondern trocknet auch während einer Erkältung die Schleimhäute weiter aus. Darum sind sowohl regelmäßiges Lüften als auch Befeuchtungsmaßnahmen innerhalb der Wohnung Pflicht. Letzteres geht beispielsweise durch eine Schale Wasser, die man in die Nähe der Heizung stellen kann.

10. Entspannung
Auch eine Möglichkeit, Ihren ausgelaugten Körper zu relaxen, ist ein Bad mit Salbei-Aroma – wenn kein Fieber besteht. Der Körper wird auf diese Weise wohlig warm und die Salbei-Dämpfe wirken wohltuend auf entzündete Schleimhäute.

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Hausmittel bei Halsschmerzen und Erkältung

Jeder hat sie im Haus und viele greifen bei einer Erkältung gerne darauf zurück: Hausmittel.
Auch wenn Hausmittel eine Rachenentzündung nicht eigenständig ausheilen können, so tragen sie doch zu einer Linderung der Symptome bei und steigern das Wohlbefinden.

Niemand muss tatenlos zusehen, wie eine Erkältung kommt und wieder geht. Mit der richtigen Behandlung lässt sich der grippale Infekt um einige Tage verkürzen.

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Diese Hausmittel helfen bei Halsschmerzen – Probieren Sie es aus!

Kein Mythos, sondern Fakt: Halsbonbons lutschen. Damit wird der Speichelfluss angeregt und der Rachenbereich feucht gehalten. Besonders empfehlenswert sind Salbeibonbons, weil sie antiviral wirken.

Salbei und Kamille können die Entzündung an den Schleimhäuten hemmen. Gurgeln Sie deshalb mit Salbei- oder Kamillelösung. Oder trinken Sie beides als Tee.

Das Lutschen von Lakritzpastillen tut dem Rachen und den entzündeten Halsschleimhäuten gut. Hinweis: Bei Bluthochdruck ist dieses Hausmittel nicht zu empfehlen.

Halswickel mit Quark sind bei einer Hals- oder Mandelentzündung wohltuend. Tipp: Lassen Sie den Quark über Nacht einwirken.

Erkältungstee mit Honig zu trinken ist nicht nur lecker, die Wärme regt auch die Durchblutung der Schleimhaut an und die Enzyme des Honigs wirken antiviral.

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Erkältungsmythen: Hätten Sie es gewusst?

Während einer Erkältung bedienen viele sich gerne an ihrer eigenen Hausmittel-Apotheke. Aber was hilft eigentlich wirklich?

Vieles von dem, was wir über grippale Infekte zu wissen glauben, haben Großmütter und Mütter über Generationen weitergegeben. Was stimmt und was gehört in den Bereich der Mythen und Legenden? Hier eine kleine Auswahl an Erkältungstipps und Erkältungsirrtümern.

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Bei Erkältung richtig oder falsch? Tippen Sie mit.

1. Eine Erkältung ist nur in den ersten Tagen ansteckend.
Falsch. Nur in der Inkubationszeit ist man noch nicht ansteckend. Aber sobald Symptome auftreten (Halsschmerzen, Schnupfen usw.), kann man seine Erreger an Mitmenschen weitergeben.

2. In der Sauna kann man Erkältungserreger „herausschwitzen“.
Falsch. Während einer Erkältung sollte man dringend von einem Saunabesuch absehen, weil die starke Hitze von außen eine zusätzliche Belastung für den Organismus darstellt. Warme Wickel oder dicke Decken sind in diesem Fall vorzuziehen. Im gesunden Zustand stärken regelmäßige Saunabesuche aber in der Tat das Immunsystem.

3. Bei Husten: Zwiebelsaft trinken.
Richtig. Am besten Zwiebeln mit Zucker und etwas Wasser zu Sirup einkochen und löffelweise (mit etwas pulverisierten Thymian drin) als Hustensaft trinken.

4. Bei Halsschmerzen: Salbeibonbons wirken besser als andere Bonbons (z.B. Eukalyptus).
Fast richtig. Im Grunde ist das Lutschen von zuckerfreien Bonbons gut, weil es den Speichelfluss anregt. Salbei ist deswegen so großartig, weil er zusätzlich antiviral wirkt.

5. An Edelstahl-Türklinken besteht keine Ansteckungsgefahr.
Bedingt richtig. Auf Metalloberflächen können sich von Natur aus weniger Erreger halten als auf Plastikoberflächen. Aber frei von Viren sind sie nicht und Ansteckungsgefahr besteht trotzdem.

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Vorbeugung

Schützen Sie sich durch Ihre eigenen Abwehrkräfte. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Immunsystem verbessern können.

Ein intaktes oder gestärktes Immunsystem hilft Ihnen, gegen Erkältungen und Halsschmerzen geschützt zu sein.

So stärken Sie Ihr Immunsystem

Wer nicht krank werden will, muss sein Immunsystem gut behandeln.
Auch wenn niemand davor gefeit ist, eine Erkältung zu bekommen, so kann ein starkes Immunsystem doch die Häufigkeit der Infekte reduzieren.
Und sollte es Sie doch einmal erwischt haben, hilft ein trainiertes Immunsystem, die Ausheilung der Erkältung deutlich schneller herbeizuführen.

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Ruhe, Schlaf und frische Luft: Tipps für ein starkes Immunsystem

Das Immunsystem des Körpers ist jeden Tag von früh bis spät damit beschäftigt, Viren, Bakterien und andere Eindringlinge davon abzuhalten, in unseren Körper zu gelangen. Es ist stets zur Stelle, um „ungebetene Gäste“ davon abzuhalten, unsere Zellen zu infizieren. Und solange es diese Arbeit gut ausführen kann, werden wir nicht krank.

Sie können einiges tun, um sicherzustellen, dass das Immunsystem seinen Aufgaben gewachsen ist:

Der Körper – und damit unser Immunsystem – kann nur effektiv und erfolgreich arbeiten, wenn man ihm nachts genügend Ruhe und Schlaf gönnt. 6,5 bis 8,5 Stunden sind optimal.

An der frischen Luft atmet man nicht nur automatisch tiefer durch, man härtet durch den Temperatur- und Feuchtigkeitswechsel auch seine Schleimhäute ab und unterstützt auf diese Weise das Immunsystem, in jeder Lage abwehrbereit zu sein.

Bleiben Sie rauchfrei. Neben gesunder Ernährung ist auch wichtig, das Immunsystem mit einer gesunden Lebensweise zu unterstützen. Das heißt, Alkohol- und Nikotinkonsum schwächen die Abwehrkräfte und die Gesamtverfassung des Körpers.

Ist der Körper fit, ist es das Immunsystem auch. Treiben Sie Sport, bewegen Sie sich viel und moderat. Kleinere Strecken sollten – wenn möglich – immer zu Fuß oder mit dem Fahrrad anstatt mit Bus oder Auto zurückgelegt werden.

Genauso wichtig wie regelmäßige Bewegung ist es, sich hin und wieder Auszeiten zu erlauben und auch über den Tag verteilt aktiv Pausen einzulegen. Ein gestresster Körper ist bedeutend anfälliger für Erkrankungen als ein entspannter. Ideal ist zum Beispiel eine Mittagspause in der Sonne oder ein Wannenbad am Abend.

Durch regelmäßige Saunabesuche und anschließende kalte Duschen trainieren Sie Herz, Kreislauf und die Gefäße und stärken Ihr Immunsystem.

Helfen Sie Ihrem Immunsystem, indem Sie es nicht permanent herausfordern. Durch regelmäßiges Händewaschen wird dem Abwehrsystem einiges an Arbeit erspart.

Lüften Sie Räume, in denen Sie sich aufhalten, regelmäßig. Viren haben es immer leichter, in geschlossenen Räumen zu überdauern. Darum tun Sie sich selbst mit dieser Sauerstoffzufuhr einen großen Gefallen.

Ernähren Sie sich gesund. Vitamin-C-reiche Nahrung trägt dazu bei, dass das Immunsystem optimal funktioniert. Außerdem ist vitalstoffreiches Essen wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte gesund und verhilft zu einem besseren Körpergefühl.

Um das Immunsystem nicht unnötig zu schwächen, packen Sie sich im Winter den Temperaturen entsprechend ein. Die richtige Kleidung ist besonders wichtig, wenn größere Temperaturunterschiede durchlaufen werden – beispielsweise beim Wechsel vom warmen Kaufhaus auf die kalte Straße. Unterkühlung schwächt das Immunsystem.

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Bewegung tut gut und schützt

Es gibt Sportarten, bei denen man sich richtig auspowern kann, und es gibt Bewegungsformen, die einen eher meditativen Charakter haben und auf Muskelaufbau oder innere Ruhe abzielen. Auch regelmäßige Spaziergänge haben bereits einen positiven Effekt für den Körper. Da Sport eine Typfrage ist, bringt nicht jede Sportart jedem gleich viel Spaß oder Erfolg.

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Welche Sportart hilft?

Sport stärkt das Immunsystem und schützt somit vor Krankheiten. Dabei muss man sich nicht bis aufs Letzte auspowern. Besonders für Menschen, die bereits eine hohe Stressbelastung im Alltag haben, also im Beruf oder in der Familie, werden ruhigere Sportarten empfohlen. Denn sowohl bei Stress als auch bei stressigen Sportarten, bei denen Leistungsdruck herrscht, wird das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet.

Zwar hilft Sport bei der Stressbewältigung und baut Kortisol auch wieder ab, allerdings eignen sich dafür eher gleichförmige Ausdauersportarten wie Joggen oder Schwimmen. Und weil die Farbe Grün zusätzlich eine beruhigende Wirkung hat, ist Sport im Freien – neben der frischen Luft – die optimale Lösung, um einen Ausgleich zum stressigen Alltag zu schaffen.

Liste mit möglichen Sportarten

Meditative Bewegungsformen
  • Yoga
  • Tai Chi
  • Pilates
  • Qigong
Anstrengende Gruppensportarten
  • (Beach-)Volleyball
  • Handball
  • Basketball
  • Fußball
  • Zumba
  • Tennis
Einzelsportarten mit unterschiedlicher
Gelenk- und Muskelbelastung
  • (Intervall-)Joggen
  • Fahrradfahren
  • Inlineskaten
Gelenkschonende Sportarten
  • Schwimmen
  • Spazierengehen
  • Walken
Abenteuerliche Sportarten
  • Schneeschuhwandern
  • Klettern
  • Sommer- oder Winter-Biathlon
  • Rudern
  • Slacklinen
  • Tauchen

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